Beratung/ Begleitung

Erstbesuch 

beinhaltet insbesondere folgende Aufgaben unter Berücksichtigung des edukativen Ansatzes:


  • Feststellung der individuellen Wünsche, Gewohnheiten und Vorlieben und der speziellen Erwartungen an den Pflegedienst.
  • Feststellung des individuellen Unterstützungsbedarfs unter Berücksichtigung der Selbständigkeit des pflegebedürftigen Kunden.
  • Feststellung und Beratung von Unterstützungsbedarfen ggf. auf Grundlage des aktuellen Pflegegutachtens (bspw. Wohnraumanpassung; Inanspruchnahme von Heil- und Hilfsmitteln; Präventions- und Rehabilitationsbedarfe; Schulung von An-/ Zugehörigen).
  • Feststellung und Abstimmung, ob und welche Leistungen innerhalb des Versorgungsprozesses durch den pflegebedürftigen Kunden, dessen An-/ Zugehörige, andere Pflegepersonen, ambulante Dienste erbracht werden, sowie über Besuchszeiten und -frequenzen.
  • Information über das Leistungs- und Vergütungssystem und Beratung bei der Auswahl geeigneter Leistungen unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche und finanziellen Möglichkeiten.
  • Ermittlung der voraussichtlichen Kosten und des eventuell zu zahlenden Eigenanteils sowie Beratung über Finanzierungswege.
  • Beratung über Inhalt und Abschluss eines schriftlichen Pflegevertrages inklusive der zu erwartenden Eigenanteile, Fristen, Rücktritts- bzw. Kündigungsrechte.
  • Beginn der Erstellung einer Informationssammlung und Maßnahmeplanung.


Folgebesuch bei wesentlichen Änderungen 


beinhaltet insbesondere folgende Aufgaben unter Berücksichtigung des edukativen Ansatzes:

  • Feststellung der individuellen Wünsche, Gewohnheiten und Vorlieben und der speziellen Erwartungen an den Pflegedienst bei wesentlicher Veränderung.
  • Feststellung des individuellen Unterstützungsbedarfs unter Berücksichtigung der veränderten Selbständigkeit des Pflegebedürftigen.
  • Beratung bei veränderten Unterstützungsbedarfen zur Auswahl geeigneter Leistungen unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche ggf. auf Grundlage des aktuellen Pflegegutachtens (bspw. Wohnraumanpassung; Inanspruchnahme von Heil- und Hilfsmitteln; Präventions- und Rehabilitationsbedarfe; Schulung von An-/ Zugehörigen).
  • Feststellung und Abstimmung, ob und welche veränderten Leistungen innerhalb des Versorgungsprozesses durch den Pflegebedürftigen, dessen An-/ Zugehörige, andere Pflegepersonen, ambulante Dienste erbracht werden, sowie über Besuchszeiten und -frequenzen.
  • Information über das Leistungs- und Vergütungssystem und Beratung bei der veränderten Auswahl geeigneter Leistung